Allgemeine Fragen
Unser Team spricht Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Türkisch, Polnisch, Persisch, Russisch und Rumänisch. Bitte beachten Sie, dass die Verfügbarkeit der einzelnen Sprachen je nach Standort variieren kann.
Verglichen mit vielen anderen medizinischen Massnahmen sind bildgebende Untersuchungen grundsätzlich mit einem geringeren Risiko verbunden. Mögliche Risiken entstehen vor allem durch die Verabreichung von Medikamenten wie Kontrastmitteln sowie die Nutzung von Röntgenstrahlen.
Invasive Verfahren wie Schmerzinterventionen, Gelenkpunktionen oder Gewebsentnahmen haben ein spezifisches Risikoprofil, das Ihnen vor der Untersuchung ausführlich erläutert wird.
Unser Ziel ist es, eine höchstmögliche diagnostische Aussagekraft mit minimaler Belastung zu erreichen. Dank modernster Gerätetechnologien können wir die Strahlenexposition so gering wie möglich halten und die Verabreichung von Kontrastmitteln auf das notwendigste Mass beschränken.
Bitte informieren Sie uns bereits bei der Anmeldung zur CT-Untersuchung über die Einnahme von Metformin, da dies für die Untersuchung relevant sein kann.
Bitte informieren Sie uns bereits bei der Terminvereinbarung, falls Sie unter Platzangst leiden. So können wir die Untersuchung bestmöglich an Ihre Bedürfnisse anpassen.
Das CT-Gerät hat die Form eines kurzen Rings mit einem Durchmesser von 70 cm. Lediglich die zu untersuchende Körperregion wird vom grosszügigen Ring umgeben. Da die Bildaufnahmen im CT nur wenige Minuten dauern, befinden Sie sich die meiste Zeit ausserhalb des Geräts.
Für Patient*innen mit Platzangst sind MRI-Untersuchungen von Fuß bis Oberschenkel, in der Regel problemlos durchführbar. Für andere Körperregionen unterstützen wir Sie dabei, eine möglichst angenehme Lösung zu finden. Dank unserer schnellen Aufnahmetechniken empfinden die meisten Patient*innen die Untersuchung als gut verträglich. Zusätzliche Erleichterungen bieten wir durch einen ständigen Kontakt mit den Patient*innen, eine Spiegelbrille oder ein beruhigendes Nasenspray.
Röntgen- und Ultraschalluntersuchungen sind in dieser Hinsicht vollkommen unproblematisch.
In den meisten Fällen hat die Untersuchung keine Auswirkungen auf Ihren weiteren Tagesablauf. Sollte es notwendig sein, Ihnen Medikamente zu verabreichen, die Ihre Fahrtüchtigkeit vorübergehend beeinträchtigen könnten, informieren wir Sie selbstverständlich vor der Verabreichung.
Magnetic Resonance Imaging (MRI)
Kontrastmittel verbessern die Unterscheidung von benachbarten Strukturen auf den MRI-Bildern und machen die Durchblutung sichtbar. Das Mittel wird meistens mit einer Spritze verabreicht und wirkt sehr schnell. Die Kontrastmittel sind gering dosiert und im Allgemeinen gut verträglich, trotzdem klären wir die Verträglichkeit vor jeder Untersuchung ab.
Wenn bei Ihnen eine Nierenerkrankung bekannt ist, teilen Sie uns dies bitte vorab mit.
Für Patienten mit Platzangst sind Aufnahmen von Fuss bis Knie gänzlich unproblematisch. Für alle anderen Körperregionen helfen wir Ihnen, die für Sie angenehmste Position zu finden und wir verkürzen Ihnen die Zeit durch speziell schnelle Aufnahmen. Zudem haben die MRI-Geräte einen grosszügigen Durchmesser von 70 cm. Weitere Erleichterungen können wir durch eine Spiegelbrille oder beruhigenden Nasenspray schaffen.
Falls Sie Platzangst haben, teilen Sie es uns bitte vor der Untersuchung mit.
Nein. Wenn Sie einen Herzschrittmacher tragen, kann keine MRI-Untersuchung durchgeführt werden. Ihre Ärztin/Ihr Arzt kann Ihnen Alternativen zur Diagnostik aufzeigen.
Das ist unterschiedlich. Bitte teilen Sie uns vor der Untersuchung mit, um welche Art Implantat es sich handelt. Wir prüfen, ob eine Untersuchung möglich ist.
Computertomografie (CT)
Kontrastmittel grenzen benachbarten Strukturen optisch deutlicher voneinander ab. Das Mittel wird meistens mit einer Spritze verabreicht und wirkt nach wenigen Minuten. Kontrastmittel sind im Allgemeinen gut verträglich. Unter gewissen Bedingungen ist ihr Einsatz jedoch eingeschränkt bzw. nicht möglich. Wir klären daher vor jeder Untersuchung, ob sie bei Ihnen angewendet werden können.
Falls Ihnen Metformin gegen erhöhten Blutzuckerspiegel verschrieben wurde, teilen Sie uns dies bitte vorab mit.
Wir reduzieren die Strahlenmenge immer so weit wie möglich. Durch den Einsatz moderner Geräte und von Röntgenschutzmitteln sowie durch individuell an Patienten angepasste Einstellungen und möglichst kurze Aufnahmezeit halten wir die Strahlendosis deutlich unter den Vorgaben des Bundesamts für Gesundheit.
Auch Personen mit Platzangst können gut mit einem CT-Gerät untersucht werden. Denn das Gerät ist keine Röhre, sondern ein Ring, der lediglich die zu untersuchende Körperregion umgibt. Zudem hat der Ring einen grosszügigen Durchmesser von 70 cm.
Röntgen
Aufgrund des technischen Fortschritts ist Röntgen heute sehr schonend. Die eingesetzten Strahlen werden möglichst reduziert und auf die zu beurteilende Körperregion begrenzt.
Ultraschall
Vor Ultraschalluntersuchungen des Bauches sollte man 4 Stunden keine Nahrung mehr zu sich nehmen und mit voller Harnblase zur Untersuchung kommen. Vor den anderen Ultraschalluntersuchungen sind keine speziellen Vorbereitungen erforderlich.
Ultraschall arbeitet ohne Strahlung und ist daher vollkommen unbedenklich – auch während der Schwangerschaft.
Die Ultraschalluntersuchung dauert in der Regel 5 bis 20 Minuten. Für die Untersuchung wird Kontaktgel auf die Haut aufgetragen, während der Schallkopf mit leichtem Druck darüber bewegt wird. In einigen Fällen bitten wir Sie, kurz den Atem anzuhalten, um die Bildqualität zu verbessern.
Die Ultraschalluntersuchung hat keine Auswirkungen auf Ihren weiteren Tagesablauf. Die während der Untersuchung erstellten Bilder werden bei Bedarf zur Dokumentation nachbearbeitet. Anschliessend verfassen unsere Radiolog*innen den Befund und übermitteln ihn an Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, die bzw. der die Ergebnisse mit Ihnen bespricht und das weitere Vorgehen erklärt.
Sollten Sie den Befund oder die Bilder später selbst benötigen, können Sie uns jederzeit telefonisch oder per E-Mail kontaktieren – wir helfen Ihnen gerne weiter.
Mammografie & Screening
Die ganze Untersuchung dauert 10 bis 20 Minuten.
Die Kompression der Brust dauert nur wenige Sekunden und wird in der Regel als unangenehm empfunden. Menstruierenden Frauen wird empfohlen, die Mammographie in der ersten Zyklushälfte durchzführen zu lassen. In dieser Phase ist die Brust weniger empfindlich und kann leichter untersucht werden. Sagen Sie der MRTA, die die Mammographie durchführt, dass Sie Angst vor Schmerzen haben oder dass Ihre Brüste wehtun. Sie wird die Kompression anpassen.
Wie bei jeder Röntgenuntersuchung wird die Frau bei der Mammographie Röntgenstrahlen ausgesetzt. Die Strahlendosis ist sehr gering: Aktuell geht man davon aus, dass sie zwei Monaten natürlicher Bestrahlung entspricht. Im Vergleich zu den erwarteten Vorteilen wird das Risiko daher als sehr gering eingeschätzt.
Interventionen
Intervention ist ein Sammelbegriff für verschiedene minimalinvasive Eingriffe am menschlichen Körper. Dabei kann es sich um Massnahmen der Diagnostik (Krankheitserkennung) oder der Therapie (Krankheitsbehandlung) handeln. In der Radiologie können diese kleinen Eingriffe durch verschiedene Bildgebungen unterstützt werden, was die Genauigkeit erhöht, da „unter Sicht“ gearbeitet wird. Je nach Anwendungsbereich und Anwender können unterschiedliche bildgebende Methoden zur Anwendung kommen, wie z.B. die Sonographie, die Durchleuchtung (Fluoroskopie) oder die Computertomographie.
Eigenbluttherapie (ACP)
Sie sollten in den Stunden vor der Untersuchung viel trinken (min. 1.5l), am besten bereits am Tag davor.
Für optimale Ergebnisse 3x injizieren innerhalb 1 – 2 Wochen. Jedoch ist jeder Heilungsverlauf individuell es können auch weniger Injektionen schon die gewünschten Heilungsprozesse anregen.