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Magnetic Resonance Imaging (MRI)

Das Magnetic Resonance Imaging (MRI) ist ein bildgebendes Verfahren, welches mithilfe eines starken Magnetfelds und Radiowellen Bilder des Körpers erstellt.

Was ist Magnetic Resonance Imaging (MRI)?

Das Magnetic Resonance Imaging (MRI) ist ein bildgebendes Verfahren, das mithilfe eines starken Magnetfelds und Radiowellen Bilder des Körpers erzeugt. Die Untersuchung ist schmerz- und strahlungsfrei.

Da die natürlichen elektromagnetischen Signale des Körpers gemessen und in medizinische Bilder umgewandelt werden, können auch Kinder untersucht werden. Unsere MRI-Geräte bieten durch einen grossen Durchmesser einen besonderen Komfort und sind an beiden Enden offen.

Arzt führt bei einer Patientin ein MRI im Bereich Knie durch

MRI für unterschiedliche Körper­regionen

MRI der Gelenke, inklusive Arthro-MRI
Ein MRI der Gelenke bietet eine detaillierte Darstellung von Knorpel, Bändern, Sehnen und Gelenk­strukturen, um Gelenk­erkrankungen wie Arthritis oder Verletzungen zu diagnostizieren. Die Arthro-MRI ist eine spezielle Technik, bei der vor der Untersuchung Kontrast­mittel in das Gelenk gespritzt wird, um auch feine Strukturen darstellen zu können. MRI der Bauch- und Becken­organe, inklusive Prostata.

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Wir vergeben alle Termine so schnell wie möglich und zeitnah, um eine zügige und effiziente Behandlung sicherzustellen.

Die Online-Terminplanung steht unseren Zuweisenden offen.

Sie sind Patientin/Patient?
Wenden Sie sich bitte an unser Team der Patientenadministration.

Kopf

  • Abklärung von Kopfschmerzen, Schwindel und Sehstörungen
  • Verdacht auf Schlaganfall oder Durchblutungsstörungen
  • Kontrolle bei Multipler Sklerose oder Tumoren
  • Abklärung von Entzündungen, Blutungen oder Verletzungen

Wirbelsäule

  • Abklärung von Rücken- und Nackenschmerzen
  • Verdacht auf Bandscheibenvorfall oder Einengung des Rückenmarks
  • Darstellung von Abnutzungs- oder Verschleißveränderungen der Wirbelsäule
  • Kontrolle bei Verletzungen, Tumoren oder Entzündungen
  • Abklärung von Nervenirritationen (z. B. ausstrahlende Schmerzen in Arm oder Bein)

Thorax

  • Abklärung von Leber-, Gallenblasen- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
  • Darstellung von Nieren, Nebennieren und ableitenden Harnwegen
  • Untersuchung von Darmabschnitten und Bauchgefäßen (Aorta, Venen, Arterien)
  • Nachweis oder Verlaufskontrolle von Tumoren, Entzündungen oder Metastasen
  • Spezielle Fragestellungen: MRCP (Darstellung der Gallen- und Bauchspeicheldrüsengänge)

Abdomen

  • Abklärung von Leber-, Gallenblasen- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
  • Darstellung von Nieren, Nebennieren und ableitenden Harnwegen
  • Untersuchung von Darmabschnitten und Bauchgefäßen (Aorta, Venen, Arterien)
  • Nachweis oder Verlaufskontrolle von Tumoren, Entzündungen oder Metastasen
  • Spezielle Fragestellungen: MRCP (Darstellung der Gallen- und Bauchspeicheldrüsengänge)

Becken/Hüfte

  • Abklärung von Schmerzen im Becken-, Hüft- oder Gesäßbereich
  • Darstellung von ISG (Iliosakralgelenken) bei Verdacht auf Entzündungen (z. B. Morbus Bechterew)
  • Untersuchung von Hüftgelenken bei Arthrose, Knorpelschäden oder Labrumläsionen
  • Abklärung von Verletzungen oder Brüchen im Beckenbereich
  • Darstellung von Tumoren oder Entzündungen in Knochen und Weichteilen
  • Beurteilung von Beckenorganen (Blase, Prostata, Uterus, Eierstöcke)

Arm

  • Abklärung von Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen in Schulter, Ellenbogen, Hand oder Fingern
  • Verdacht auf Verletzungen von Bändern, Sehnen oder Muskeln (z. B. Rotatorenmanschette, Tennisellenbogen, Karpaltunnelsyndrom)
  • Nachweis von Knorpel- oder Gelenkschäden (Arthrose, Knorpelrisse)
  • Darstellung von Entzündungen, Infektionen oder Tumoren

Bein

  • Abklärung von Schmerzen oder Bewegungseinschränkungen in Hüfte, Knie, Sprunggelenk oder Fuß
  • Verdacht auf Verletzungen von Bändern, Sehnen, Menisken oder Knorpel (z. B. Kreuzbandriss, Meniskusriss, Achillessehnenruptur)
  • Darstellung von Knochen- oder Gelenkveränderungen (Arthrose, Knochennekrosen, Frakturen)
  • Abklärung von Entzündungen, Infektionen oder Tumoren im Weichteil- oder Knochenbereich
  • Gefäßdarstellung: Durchblutungsstörungen in den Beinen (MRA)

Untersuchung nach Körperregion

Je nach Körperregion verläuft die Untersuchung unterschiedlich. Es werden verschiedene Spulen verwendet. Zur Vorbereitung müssen Patient*innen teilweise nüchtern erscheinen.

Wann wird eine MRI Unter­suchung durchgeführt?

Die MRI wird verwendet, um Gelenke, Muskulatur, Fett- und Bindegewebe, innere Organe, das Gehirn, den Hals und die Wirbelsäule darzustellen.
Ansicht Monitor auf ein MRTI vom Gehirn

MRI des Gehirns und des Rückenmarks

Die MRI des Gehirns und Rücken­marks ermöglicht die detaillierte Darstellung des Gehirns, des Rücken­marks und der umliegenden Strukturen, um Erkrankungen wie Tumore, Entzündungen oder Verletzungen zu diagnostizieren.
MRI-Gerät im Gebraucht

MRI der Wirbelsäule

Dieses Verfahren untersucht die Wirbel­säule auf Auffällig­keiten wie Band­scheiben­vorfälle, Wirbel­verletzungen oder degenerative Erkrankungen, um Ursachen von Rücken­schmerzen oder neuro­logischen Ausfällen zu identifizieren.
MRI-Gerät im Gebraucht

MRI des Gesichtsschädels, der Schädelbasis und des Halses

Diese Untersuchung liefert präzise Bilder der Knochen und Weichteile des Gesichts­schädels, der Schädel­basis und des Halses, um Tumore, Entzündungen oder strukturelle Anomalien zu erkennen.
Arzt führt bei einer Patientin ein MRI im Bereich Knie durch (Nahaufnahme)

MRI der Gelenke, inklusive Arthro-MRI

Ein MRI der Gelenke bietet eine detaillierte Darstellung von Knorpel, Bändern, Sehnen und Gelenk­strukturen, um Gelenk­erkrankungen wie Arthritis oder Verletzungen zu diagnostizieren.
MRI-Gerät im Gebraucht

MR-Angiografien (nicht invasive Gefässdarstellung)

MR-Angiographien bieten eine nicht­invasive Möglichkeit, die Blut­gefässe zu visualisieren, um Verengungen oder Anomalien in Arterien und Venen zu diagnostizieren.
MRI-Gerät im Gebraucht

MR-Mammografie

Die MR-Mammographie ist eine hoch­auflösende bildgebende Unter­suchung der Brust, die insbesondere bei dichtem Brust­gewebe oder zur Beurteilung von Tumoren und Zysten hilfreich ist. Sie kann auch sehr gut zur Untersuchung von Brust­prothesen verwendet werden.
MRI-Gerät im Gebraucht

MRI der Gallenwege (MRCP)

Die Magnet­resonanz­tomographie der Gallenwege (MRCP) stellt die Gallen­blase und die Gallen­gänge dar und wird zur Diagnose von Gallen­steinen oder Entzündungen eingesetzt.

    Schnelle Termine

    Kurzfristige Termine für schnelle Gewissheit, präzise Diagnosen und eine zügige Behandlung.

    Befunde innerhalb 24 h

    Befunde sind innerhalb eines Tages verfügbar – schnell, präzise und verlässlich für Ihre Gesundheit.

    Modernste Technik

    Hochmoderne Technik für präzise, schonende und schnelle Diagnosen – für bestmögliche Versorgung.

    Häufige Fragen zur Behandlung

    Wie lange dauert die Untersuchung?
    Die Dauer der Untersuchung variiert je nach untersuchter Körperregion und Fragestellung Sie beträgt in der Regel zwischen 10 und 60 Minuten. Die häufigsten Untersuchungen, wie zum Beispiel der Kniegelenke und der Lendenwirbelsäule dauern aber in der Regel nur 10 -15 Minuten.
    Was ist vor der Untersuchung zu beachten?

    Am Tag der Untersuchung empfehlen wir, nur wenig oder kein Make-up zu verwenden, wenn eine Untersuchung des Schädels geplant ist, da es zu Bildstörungen führen kann. Ihre Medikamente können Sie wie gewohnt einnehmen.

    Falls sich Implantate im Körper befinden, wie beispielsweise Herzschrittmachern, Neurostimulatoren, Insulinpumpen, Schmerzpumpen oder Innenohrprothesen, prüfen wir gerne vorab die MRI-Tauglichkeit oder nutzen ein alternatives bildgebendes Verfahren. Gerne dürfen sie auch Prothesen aller Art bei uns melden. Bitte senden sie uns dafür ihren Implantatpass im Voraus zu.

    Wie läuft die MRI-Untersuchung ab?

    Sie erhalten von uns Einwegkleidung und können sich in einer separaten Kabine umziehen. Anschliessend erklärt Ihnen unser Fachpersonal den Ablauf der Untersuchung sowie die optimale Körperposition. In manchen Fällen kann die Verabreichung eines Kontrastmittels erforderlich sein.

    Vor der Untersuchung werden Sie je nach Standort entweder auf einem Untersuchungstisch vorbereitet, welcher im Anschluss den Untersuchungsraum geschoben wird oder direkt im Untersuchungsraum. Um die Untersuchung durchführen zu können, werden spezielle Spulen als Signalverstärker auf die zu untersuchende Körperregion gelegt. Über eine Sprechanlage bleibt unser Team während der gesamten Untersuchung in Kontakt mit Ihnen. Zudem erhalten Sie eine Notfallklingel, falls Sie Unterstützung benötigen.

    Da das MRI-Gerät während der Aufnahme laute Klopfgeräusche erzeugt, stellen wir Ihnen Gehörstöpsel sowie Kopfhörer zur Verfügung. Auf Wunsch können Sie während der Untersuchung Musik hören. Der Untersuchungstisch wird in die breite Öffnung des Geräts geschoben, sodass sich die zu untersuchende Körperregion in der Mitte befindet. Während der Untersuchung kann es sein, dass sich der Tisch ein wenig bewegt.

    Die Bildaufnahmen erfolgen in mehreren Sequenzen. Eine einzelne Sequenz dauert etwa drei Minuten. Während dieser Zeit ist es wichtig, möglichst ruhig zu liegen, um eine optimale Bildqualität zu gewährleisten

    Wie geht es nach der MRI-Untersuchung weiter?

    In den meisten Fällen hat die MRI-Untersuchung keine Auswirkungen auf Ihren weiteren Tagesablauf. Sollte es notwendig sein, Ihnen Medikamente zu verabreichen, die Ihre Fahrtüchtigkeit vorübergehend beeinträchtigen könnten, informieren wir Sie selbstverständlich vor der Verabreichung.

    Nach der Aufnahme werden die Bilder innerhalb 24 Stunden von unseren Spezialisten beurteilt. Der Befund und die Aufnahmen werden an Ihren behandelnden Arzt gesendet. Dieser wird die Ergebnisse mit Ihnen besprechen und das weitere Vorgehen mit Ihnen klären.

    Was sind Kontrastmittel?

    Kontrastmittel sind Substanzen, die bei bildgebenden Verfahren wie CT oder MRI eingesetzt werden, um mehr Informationen über die Gewebeeigenschaften zu erhalten.

    Das Kontrastmittel wird in der Regel über eine Spritze verabreicht. Die meisten Menschen vertragen Kontrastmittel sehr gut. In seltenen Fällen kann es zu Kontrastmittelreaktionen kommen, weshalb wir vor jeder Untersuchung genau prüfen, ob der Einsatz bei Ihnen möglich ist.

    Bitte informieren Sie uns vorab, wenn Sie:

    • an einer Nieren­funktions­störung leiden,
    • bereits auf Kontrast­mittel allergisch reagiert haben.

    Unser medizinisches Team klärt vorab alle relevanten Fragen, um Ihre Sicherheit zu gewährleisten.

    Ist eine MRI-Untersuchung auch mit Platzangst möglich?

    Für Patienten mit Platzangst sind MRI-Untersuchungen von Fuss bis Oberschenkel, in der Regel problemlos durchführbar. Bei den anderen Körperregionen gehen wir individuell auf Sie ein. Aufgrund neuer Techniken ist die Messzeit deutlich reduziert und dadurch oft gut zu tolerieren.

    Zusätzliche Erleichterungen bieten wir durch einen ständigen Patientenkontakt eine Spiegelbrille oder ein beruhigendes Nasenspray. Wenn Sie unter Platzangst leiden, lassen Sie uns dies bitte vor der Untersuchung wissen, damit wir die bestmögliche Lösung für Sie finden können.

    Standorte für MRI-Unter­suchungen

    Das Zentrum für Bilddiagnostik bietet MRI-Unter­suchungen an den Standorten Basel, Muttenz und Rheinfelden an.

    Basel

    Centralbahnstrasse 4
    4051 Basel
    T 061 281 69 69

    Rheinfelden

    Kaiserstrasse 5-7
    4310 Rheinfelden
    T 061 281 69 69

    Fachärztinnen und Fachärzte für die Radiologie

    Ärztliche Leiterin

    Dr. med. Caroline Zähringer

    Fachärztin Radiologie

    Dr. med. Christina Amaxopoulo

    Fachärztin Radiologie

    Dr. med. Sabine Bucher

    Facharzt Radiologie und Neuroradiologie

    Dr. med. Anthony De Vere-Tyndall

    Facharzt Radiologie

    Dr. med. Jochen Evers

    Facharzt Radiologie

    Dr. med. Ruben Janssen

    Facharzt Radiologie

    Dr. med. Sebastian Manneck

    Facharzt Radiologie und Neuroradiologie

    Dr. med. Alexander Stebner

    Facharzt Radiologie

    Dr. med. PD David Winkel

    Facharzt Radiologie

    Dr. med. Thomas Weikert

    Facharzt Radiologie

    Dr. med. Michal Zacik